Schutzkonzept
Achtsamkeit, klare Regeln und sichere Räume gehören fest zum Konfi-Camp.
Schutz ist Teil der Camp-Kultur
Für das Konfi-Camp gilt das Schutzkonzept des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh und des Verbandes der Evangelischen Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle und Paderborn. Es beschreibt, wie Menschen im kirchlichen Umfeld vor sexualisierter Gewalt geschützt und Betroffene unterstützt werden.
Das Konzept ist kein Nebenthema, sondern Grundlage für verantwortliche Mitarbeit, klare Zuständigkeiten und einen achtsamen Umgang miteinander.
Wichtig: Das Originaldokument hat den Stand April 2024. Für konkrete Abläufe im jeweiligen Camp-Jahr bleiben die Informationen des Camp-Teams und der Gemeinden maßgeblich.
Achtsamkeit, Verhaltenskodex und verlässliche Ansprechwege
Das Konzept benennt Prävention, Beschwerdeverfahren, Intervention und Qualitätsmanagement. Für das Konfi-Camp werden unter anderem Ansprechpersonen, konkrete Gruppenverantwortung, tägliche Team-Besprechungen und der Schutz der Privatsphäre beschrieben.
Originaldokument: Stand April 2024
Was bedeutet das im Camp?
Das Schutzkonzept legt einen verbindlichen Rahmen für grenzachtendes Handeln. Es beschreibt unter anderem einen Verhaltenskodex, Fortbildungen, Beschwerdewege und Handlungsleitfäden für Situationen, in denen Schutz, Klärung oder Unterstützung nötig sind.
- Ansprechwege: Teilnehmende sollen wissen, an wen sie sich im Camp wenden können, zum Beispiel an Gruppenmitarbeitende, den Infopoint oder die Camp-Leitung.
- Verantwortung im Team: Mitarbeitende achten auf ihre Gruppen, sprechen schwierige Situationen an und reflektieren täglich, wie es Teilnehmenden und Mitarbeitenden geht.
- Persönliche Grenzen: Der Schutz der Privatsphäre und ein verantwortlicher Umgang mit Nähe und Distanz sind ausdrücklich Teil des Konzepts.
- Klare Orientierung: Der Verhaltenskodex gibt Mitarbeitenden einen verbindlichen Rahmen für respektvolle Kommunikation, Regeln, Übernachtungssituationen und Körperkontakt.
Für Eltern, Jugendliche und Teams
Das Thema soll sichtbar sein, bevor Fragen entstehen. Eltern können nachlesen, welche Schutzlogik hinter dem Camp steht. Jugendliche sollen wissen, dass ihre Grenzen ernstgenommen werden. Teamer*innen und Gemeinden bekommen eine klare Grundlage für Vorbereitung, Begleitung und Verantwortungsübernahme.
FAQ zum Schutzkonzept
Welches Schutzkonzept gilt für das Konfi-Camp?
Grundlage ist das Schutzkonzept des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh und des Verbandes der Evangelischen Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle und Paderborn. Das verlinkte PDF hat den Stand April 2024.
Was ist darin konkret für das Konfi-Camp benannt?
Das Konzept beschreibt unter anderem Ansprechpersonen im Camp, Gruppenverantwortung, tägliche Besprechungen der Mitarbeitenden und Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre.
An wen kann ich mich mit Fragen wenden?
Für konkrete Fragen zum Camp-Jahr sind die eigene Gemeinde, das Konfi-Camp-Team und das Kontaktformular die passenden Wege.